Man muss Barbara Klemm bei der Arbeit sehen: unprätentiös, im Hintergrund, abwartend; dann, mit einem untrüglichen Sinn für die sich selbst arrangierende Szene und ein an ein Wunder grenzendes Gespür für den richtigen Augenblick tritt sie zügig hervor und drückt den Auslöser. Prächtige Aufnahmen sind so entstanden, staunenswerte Panoramen und sprechende Porträts. Jetzt gibt es in Berlin eine große Ausstellung ihrer Fotografien von 1968 bis heute. Alexandra Hartmann erzählt davon.

ausstellung in berlin

Barbara Klemm – Fotografien 1968-2013

Von Alexandra Hartmann

Zum ersten Mal zeigt eine Retrospektive das herausragende Werk der Frankfurter Fotografin Barbara Klemm. Die Ausstellung umfasst über 300 Bilder, die Klemm zwischen 1968 und 2013 aufgenommen hat.

„Aus ihrem Fotoarchiv ließe sich leicht das öffentliche Tagebuch dieser Nation in den letzten vierzig Jahren rekonstruieren, und dies nicht als öde Aneinanderreihung von Haupt- und Staatsaktionen, Illustration soziologischer Thesen, sondern als Buch der Wandlungen in Politik, Lebenswelt und Gesellschaft.“

(Auszug aus Durs Grünbeins Laudatio, anlässlich der Verleihung des Max-Beckmann-Preises 2010 an Barbara Klemm)

Jemand hat sich wohl mal die Mühe gemacht und im Fotoarchiv der Frankfurter Allgemeinen Zeitung nachgezählt: Über eine Million Negative von Barbara Klemm sollen dort lagern. Als festangestellte Fotografin (1970-2004) bei der renommierten deutschen Tageszeitung F.A.Z. hätte Klemm danach in 34 Berufsjahren täglich etwa 80 Mal auf den Auslöser gedrückt, um auf einen solchen Bestand zu kommen.

Im Laufe ihres beruflichen Wirkens ist ein „Who-is-who“ der deutschen Politik- und Kulturszene entstanden, das in den Foto-Archiven dieser Republik wohl seinesgleichen sucht. Es muss an dieser Stelle mehr als in einer Fußnote zur Kenntnis genommen werden: Klemms Aufnahmen entstanden vor Einzug des Internetzeitalters mit seiner digitalen Technik, derer sie sich nie bedient hat. Umso größer und bedeutender ist das, was ihr als Fotografin gelungen ist.

Klemm hat Mächtige und Macher aus allen gesellschaftlichen Bereichen fotografiert. Politische und religiöse Wortführer, architektonische und literarische Ideengeber, kreative Schöpfer aus Kunst und Mode sowie das Volk auf der Straße mit seinen großen und kleinen Anliegen.

Hervorzuheben sind aber auch Klemms Porträtaufnahmen prominenter Persönlichkeiten: Alfred Hitchcock, Andy Warhol, Mick Jagger, Janis Joplin, Herta Müller, Wolf Biermann heißen nur einige bekannte Gesichter.

Die Porträts haben nicht weniger Tiefe und Schärfe als die Aufnahmen der fotografischen Berichterstatterin bei politischen Anlässen.
Jahrelang ist Klemm, zumeist im Auftrag der F.A.Z., durch fast alle Kontinente gereist. Das hat ihr Türen geöffnet und dafür gesorgt, dass sie oftmals an Orten sein konnte, wo gerade Geschichte geschrieben wurde. In Ost-Europa, China, Lateinamerika, USA und Afrika hat sie die Ereignisse und Entwicklungen beobachtet und fotografiert, die sie wie beiläufig zur Chronistin und Kosmopolitin haben werden lassen.

Klemms Bilder sind weitaus mehr als termingerecht abgelieferte Auftragsarbeiten. Im Laufe der Jahre heben sich ihre Fotos immer stärker von anderen ab und ergeben einen Bilderbogen, der ihre Handschrift trägt. Es entsteht eine fotografische Enzyklopädie, ein Vermächtnis an das nationale, kollektive Gedächtnis.

Leonid Breschnew, Willy Brandt, Bonn 1973. © Barbara Klemm

Klemms Meisterleistung mit internationalem Bekanntheitsgrad hängt im Großformat im Eingangsbereich der Ausstellung: Willy Brandt und Leonid Breschnew verhandeln 1973 in Bonn die Ost-Verträge. Es ist der erste offizielle Besuch eines sowjetischen Staatschefs in Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg und Klemms erstes politisches Großereignis.

Auf dem Foto wirkt alles inszeniert und arrangiert: Die Sitzordnung der beiden Politiker, eingerahmt von Bundesaußenminister Walter Scheel und ihren Beratern und Dolmetschern, die mit angestrengter Aufmerksamkeit das Gespräch zu verfolgen scheinen.
Die wirkliche Kraft des Fotos aber liegt im Unsichtbaren. Das, was man nicht sieht, ist ein politischer Balance-Akt. Auf dem Spiel steht der Weltfriede, dessen Stabilität zu diesem Zeitpunkt nicht nur von der Menge und Stationierung von Pershing- und SS-20-Raketen abhängt, sondern vor allem vom Umgangston und Verhandlungsgeschick dieser beiden Staatsmänner.

Auf dem Foto ist jedoch nichts inszeniert. Klemm inszeniert nie etwas. Und genau hier beginnt die Kunst der Barbara Klemm: Sie überlässt die Szene stets sich selbst und wartet geduldig ab, um den Auslöser zu drücken, wenn sie den richtigen Moment gekommen sieht.
Und der richtige Moment ist gekommen, als sich Brandt und Breschnew so ungezwungen unterhalten, als fühlten sie sich völlig unbeobachtet und wüssten nicht, dass eine Fotografin am Werk ist, beauftragt, ein Foto dieses Treffens der Weltöffentlichkeit zu präsentieren.

Klemms Aufnahme ging um die Welt. Das Bild ist exemplarisch für ihre Fotografien: Viele sind bei hochoffiziellen Anlässen entstanden, als Zeitdruck, Nervosität und Hektik herrschten – ungünstige Arbeitsbedingungen für Fotografen. Doch all das scheint Klemm bei ihrer Arbeit nicht zu beeinflussen. Ruhe und Kraft strahlen ihre Fotos aus, mit denen sie den Rundumschlag des Weltgeschehens zu ihrer Zeit dokumentiert. Ihre Bilder sind eine Sammlung historischer Wendepunkte und sozialer Schlüsselszenen.
Bis in die Gegenwart hinein sind die wesentlichen Zusammenhänge und Stimmungen auf Klemms Fotos ersichtlich und verdeutlichen, was zu den jeweiligen politischen Entscheidungen geführt haben könnte. Das macht Klemms Arbeit als fotografische Berichterstatterin so wertvoll.

Die inzwischen 73-Jährige hat viele berühmte und mächtige Menschen abgelichtet. Beinahe die gesamte politische Führungsriege der 80er und 90er Jahre ist in der Ausstellung vertreten: Neben Helmut Kohl, Gerhard Schröder und Angela Merkel sind Aufnahmen von Margaret Thatcher, Jimmy Carter, Lech Walesa, Vaclav Havel, Wojciech Jaruzelski und Augusto Pinochet zu sehen.

Klemm ist aber nicht nur den politisch Handelnden nähergekommen, sondern – wenn man so will – dem Weltgeschehen selbst. Dank ihrer Arbeit hatte sie einen festen Platz, sozusagen direkt neben der politischen Bühne, auf der es oft um nichts Geringeres ging als um das Schicksal und die Zukunft der Welt.

Michail Gorbatschow, Berlin, 1989. © Barbara Klemm

Sie hat die Reden vieler Politiker gehört: Unter anderem war sie dabei, als Michail Gorbatschow, nur wenige Wochen vor dem Mauerfall, seine Festansprache zum 40. Jahrestag der DDR hielt.

„Es gibt tatsächlich nichts Wichtigeres als zwei grundlegende Wahrheiten, zu denen die Menschheit im 20. Jahrhundert unter großen Opfern gelangte (…).

Die Geschichte hat ihre eigenen Gesetzmäßigkeiten, ihr Tempo, ihren Rhythmus, die vom Heranreifen objektiver und subjektiver Entwicklungsfaktoren bestimmt werden. Das zu ignorieren bedeutete, neue Probleme zu schaffen.“

(Auszug aus Michail Gorbatschows Rede zum 40. Jahrestag der DDR am 7.10.1989)

Das Ereignis, das ihr schließlich die bislang meiste Aufmerksamkeit und größte Anerkennung für ihre Arbeit einbringen sollte, fand nicht weit entfernt von ihrer Haustür statt: Der Fall der Mauer in Berlin 1989.
         Ausgerechnet Berlin – die Stadt, in die es Klemm seit Jahren immer wieder zieht. Mehrmals im Jahr „flüchtet“ sie dorthin, trotzdem bleibt Frankfurt ihr Zuhause.

Oskar Lafontaine, Willy Brandt, Hans-Dietrich Genscher, Hannelore und Helmut Kohl, Richard von Weizsäcker, Lothar de Maizière. Berlin, 3. Oktober 1990. © Barbara Klemm

Gleich am Morgen nach dem Mauerfall setzt sich Klemm in den ersten Flieger, um die Ereignisse in der Stadt und am Brandenburger Tor selbst mitzuerleben.
Ihr berühmtes Foto vom Brandenburger Tor entsteht beinahe zufällig: Klemm ist bereits im Gehen begriffen, als sie sich noch einmal umdreht und das Wahrzeichen Berlins von der Westseite her sieht. Es ist eingetaucht in das diffuse Licht der Lampen der Kamerateams und Fotografen. Sie überlegt nicht lange, sondern fotografiert, wie gewohnt – ohne Blitz und in Schwarz-Weiß.

Auf diese Weise will sie das Ambiente in dem Licht einfangen, wie es sich in seiner natürlichen Umgebung gerade zeigt. Schwarz-Weiß ist ihr Farbe genug. Sie ist der Meinung, das Bunte lenke nur ab, verwische die Konturen und störe die Konzentration. Schwarz-Weiß dagegen transportiere viel enger und schärfer den Inhalt, wie er für eine Zeitung bestimmt sei.

Und tatsächlich: Das Foto vom nächtlichen Brandenburger Tor wird zum unverkennbaren Symbol des Berliner Mauerfalls, nicht nur wegen des bizarren Lichtspiels.

Brandenburger Tor, 1989

Berühmt wurde Klemm auch durch ihre ikonischen Fotografien für die FAZ-Beilage. Die Kupferstich-Fotos, umrahmt von ganzseitigen Reportagen, erschienen in der Rubrik „Bild und Zeit“ und fanden oft ihr ganz eigenes Publikum unter den Zeitungslesern. In ihren Porträtaufnahmen zeigt sich vor allem das künstlerische Talent der Fotojournalistin.

An der Längsseite der Ausstellungsräume hängen meterlang jene Reportagen aus der F.A.Z.-Beilage mit Klemms Fotos. Ihren Porträts ist ein so hohes Maß an Achtsamkeit und Behutsamkeit anzumerken, wie es wohl nur eine Fotografin mit sehr großem Einfühlungsvermögen vermag. Nur so kann eine solch ungewöhnlich intime Momentaufnahme wie diese beim Dichterbegräbnis von Heiner Müller auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin entstehen: Klemm fotografiert im Januar 1996 Freunde und Wegbegleiter: Peter Palitzsch, Martin Wuttke, Alexander Kluge, Volker Schlöndorff und Bob Wilson, die sich umarmen und gegenseitig stützen.

Klemm hat für ihre Fotografien von Musikern, Literaten, Schauspielern eigene Ansätze gefunden und prägt damit die gegenwärtige Fotokunst.

Das Besondere an ihren Aufnahmen ist nicht nur die Nähe, die sie zu ihren prominenten Protagonisten findet. Für ihre Porträts typisch ist vor allem die Art, wie sie die Fotografierten darstellt: Sie beobachtet Menschen bei der Arbeit und fotografiert sie, meist eingebettet in ein Ambiente oder in ihrer Arbeitsumgebung.

„Ihre Königsdisziplin […] ist das Porträt. Sie hat die Großen und die noch viel Größeren porträtiert, aber nie sieht man bei ihr Giganten, sondern immer nur Sonderlinge an ihren Arbeitsplätzen, kauzige oder quirlige Wesen in den verschiedenen Stadien der Selbstbehauptung. […] Einsamkeit wird bei ihr sichtbar als eine Funktion des Ambientes. Die Interieurs erzählen ihre ganz eigene Geschichte, hinterm Rücken des Abgebildeten.“ (Durs Grünbein)

Sie wäre ohne Frage nicht eine der erfolgreichsten Fotografinnen der Gegenwart, ginge es nur um ein wenig Ambiente, Beobachtung und Geduld, bevor sie den Auslöser drückt. Es kann auch nicht allein an ihrer minimalistischen technischen Ausrüstung und ihrem professionellen Umgang mit der Kamera liegen. Das alles gehört zwar zum Handwerk, aber es erklärt nicht Klemms Fotokunst. Was macht ihre Fotos so einzigartig? Was ist das „typisch Klemm’sche“ an ihren Bildern?
Es muss insbesondere an und in ihr selbst liegen – ein unbeirrbarer Instinkt, ein scharfer Blick, eine besondere Gabe.
Wenn sie den Moment beobachtet, tut sie das beharrlich. Mit wachem Blick nimmt sie wahr, wie sich ein Wandel einstellt, von dem auch sie selbst erfasst wird. Die Fotografin, die die ganze Zeit beobachtet, wird zur Augenzeugin, die die Situation studiert und mit einem Mal erkennt, wie sich der Akteur von seinem eingefahrenen Rollenspiel löst.

Klemms unerschütterliche Neugier auf Menschen und ihre unkomplizierte Art des Umgangs mit ihnen sind Eigenschaften, die ihr helfen, den richtigen Moment zu erwischen.
Wenn sie ihn erwischt, dann grenzt das, was dabei entsteht, an Magie: Die Routine ihres Gegenübers wird durchbrochen, und für einen Moment nur erscheint der Mensch hinter seiner Rolle. Im „richtigen Moment“ gibt er den Blick auf sich frei und lässt seinen Charakter durchschimmern. Klemm hält diesen „richtigen Moment“ fest, ohne dabei die Person zu demaskieren oder bloßzustellen.

„Barbara Klemm zeigt nie nur den Kopf, sondern auch die Umgebung, in der sie den Künstler aufnimmt; und sie schaut in ihren Fotos immer mit – ihr Gesichtsausdruck spiegelt sich in den Gesichtern der Fotografierten.“

(Christoph Stölzl, früherer Kultursenator der Stadt Berlin und ehemaliger Generaldirektor des Deutschen Historischen Museums in Berlin)

Genau das ist das Außergewöhnliche und „typisch Klemm’sche“, das sich in ihren Fotos wiederfindet und sie von anderen Fotografen unterscheidet: Ihre Akteure „fallen“ für einen Moment aus ihrer gewohnten Rolle und lassen auf den Menschen dahinter blicken: Zum Beispiel auf den Gewinner, Kämpfer, Visionär, Machtbesessenen. Und Klemm mag sie mit ihrer Art und ihrem Wesen dazu bringen, diesen Blick auf sich als Mensch zuzulassen.

Mick Jagger. Frankfurt am Main, 1970. © Barbara Klemm

Klemms Spektrum reicht vom exzentrischen Pop-Idol auf der Bühne, wie Mick Jagger ihn verkörpert, über wegweisende Künstler wie Joseph Beuys, der sich bei der Vorbereitung seiner nächsten Ausstellung fotografieren lässt, bis hin zu Schriftstellern wie Friedrich Dürrenmatt, der in aller Stille zuhause an seinem nächsten Buch schreibt.

Im Bildermeer von Klemms Porträt-Aufnahmen sticht zwischen all den prominenten Persönlichkeiten ein besonderes Glanzlicht hervor: Es zeigt ihren Vater Fritz Klemm in seinen späteren Jahren. Der Kamera den Rücken zugewandt, steht er im Dämmerlicht vor dem Fenster und scheint hinauszublicken. Es ist ein stilles, starkes Bild mit einer ganz eigenen Ästhetik.

Fritz Klemm war ebenfalls Künstler, er malte. Als „kleines, aber starkes OEuvre“ hat Barbara Klemm die Lebensleistung ihres Vaters als Maler einst respektvoll umschrieben. Sein künstlerisches Talent hat Fritz Klemm an seine Kinder vererbt. Ihm verdankt seine Tochter Barbara auch das Verständnis einer Ästhetik, bei der Malerei und Fotografie zusammengehören. Diese Symbiose möchte sie mit ihrer Fotokunst zeigen. Und es gelingt ihr mit Bildern wie dem Foto, das ihren Vater zeigt.

Klemms fotografisches Repertoire umfasst nicht nur Persönlichkeiten und Ereignisse, die im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen. Sie hat viele Umbrüche und Entwicklungen in Städten und Ländern verfolgt.
Eine besondere Rolle haben für Klemm sicherlich die Studentenproteste in den 60er Jahren gespielt. Sie hat die Demonstranten nicht nur mit ihrer Kamera begleitet, sondern sich dem Protest gegen die Startbahn West, gegen den Vietnamkrieg und gegen die Atomkraft angeschlossen.

Diese Ereignisse haben sie geprägt und ihr politisches Bild beeinflusst. Die Erfahrungen, dass die jüngere Generation nicht länger alles hinnehmen wollte und bei den Eltern nachgefragt hat – Was habt Ihr im Krieg gemacht? Was habt Ihr gewusst? –, haben sie überhaupt erst zum Journalismus gebracht.

Dieses Hinterfragen schlägt sich auch in ihren späteren Fotos nieder. Es sind keine Postkartenansichten, die sie unter anderem aus Indien, Bolivien, China, Russland, Südafrika mitbringt.
Die Alltagsszenen und Menschen, die sie fotografiert, erzählen vom Gegenteil: Es geht um Unruhen, Ungerechtigkeit, Armut, Ausgrenzung und immer wieder um den Willen zum politischen Wandel, den die Menschen für ein besseres Leben fordern.

Wie kaum eine andere Fotografin hat Barbara Klemm das Zeitgeschehen in ihren Bildern eingefangen. Sie hat wichtige Momente festgehalten und damit Henri Cartier-Bressons Satz bestätigt: „Fotografie ist gefrorene Zeit.“
Die Ausstellung im Martin-Gropius-Bau ehrt Barbara Klemm auf besondere Weise: Lob und Dank gelten vor allem ihrer Geduld und Ausdauer, ihrem Talent und auch dem Quäntchen Glück – das man braucht, um den „richtigen Moment“ zu erwischen.

Alexandra Hartmann ist freie Journalistin.

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erstellt am 05.12.2013

Bis 9. März 2014 im Martin-Gropius-Bau Berlin

Barbara Klemm. Fotografien 1968 – 2013

Barbara Klemm © privat

Alfred Hitchcock, Frankfurt/Main, 1972. © Barbara Klemm

Andy Warhol. Frankfurt, 1981. © Barbara Klemm

Joseph Beuys im Martin-Gropius-Bau Berlin, 1982. © Barbara Klemm

Fritz Klemm, Karlsruhe 1986. © Barbara Klemm

Begleitend zur großen Retrospektive im Martin-Gropius-Bau Berlin ist dieser Bildband erschienen, der einen faszinierenden Querschnitt durch Barbara Klemms Werk bietet.

Cover

Barbara Klemm
Fotografien 1968–2013
mit Texten von Michael Koetzle und Durs Grünbein
Nimbus Verlag, 2013
Leinen mit Schutzumschlag
380 Seiten, mit 250 Abbildungen in Duoton
ISBN 978-3-907142-93-6

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