50. JAHRESTAG DER FRANKFURTER AUSCHWITZ-PROZESSE
Vor 50 Jahren begann in Frankfurt der erste Auschwitz-Prozess. Zwar konnten insgesamt nur wenige Täter vor Gericht gestellt werden, doch führten die Aussagen der Opferzeugen das verbrecherische Geschehen in den Lagern der Öffentlichkeit deutlich vor Augen. Dies betont Werner Renz in seinem Vorwort zur Neuauflage von Bernd Naumanns Prozessbericht.

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ESSAY: DIE ERFINDUNG DER ALLWISSENHEIT
Wer nicht untergehen will im System der Vermarktung, ist gezwungen, mit höchsten Superlativen für seine Produkte zu werben. Dies mag umsatzsteigernd sein, für Gesellschaft und Politik ist das katastrophal. Der Frankfurter Autor Pete Smith hat den Superlativ aus philosophischer Sicht aufgegriffen.

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GEDENKREDE ZUM 80. GEBURTSTAG VON HORST BINGEL
Er ließ zur Frankfurter Buchmesse 1973 eine Büchertram fahren, er ließ Literatur-Litfasssäulen aufstellen und veranstaltete Lesungen auf Bahnhöfen. Denn Horst Bingel wollte Literatur ohne Dogmatismus in die Gesellschaft tragen. Als er 80 Jahre alt geworden wäre, hielt ihm der Schriftsteller Uve Schmidt eine Geburtstagsrede.

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SCHWERPUNKT SYRIEN: KURZGESCHICHTE VON DIMA WANNOUS
Der Taxifahrer Samih liebt sein bunt ausstaffiertes Taxi über alles. Um sich die langen Wartezeiten in den vielen Staus zu vertreiben, versucht er, auf jede erdenkliche Art mit seinen Fahrgästen ins Gespräch zu kommen – und dies mitunter auf recht ungewöhnliche Art und Weise.

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ZUR ERINNERUNG AN LOU REED
Lou Reed, der die Abgründe des Lebens nicht nur vom Hörensagen kannte, hat sich frühzeitig zur Kunstfigur gemacht. Sein musikbegleitetes Sprechen war die klanggewordene Essenz dieser Stilisierung. Nach seinem Ableben beleben sich die Erinnerungen an den Kult-Künstler. Klaus Walter hat seine aufgeschrieben.

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LOU REED scheint nie ganz von der Pop Art Warholscher Prägung losgekommen zu sein. Dadurch wirkte er schon länger wie aus der Zeit gefallen, findet Michael Behrendt.

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DAS HALBE WORT: DENIZ UTLU
Deniz Utlu, geboren 1983, veranstaltet zahlreiche Lesungen und Bühnengespräche mit namhaften Autoren. Er veröffentlicht Gedichte, Essays und Erzählungen. Im Jahr 2014 erscheint sein erster Roman: Die Ungehaltenen.

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CD-KRITIK: SCHUBERT- UND SCHUMANNLIEDER
Johannes Martin Kränzle gehört nicht zu den unbekannten Sängern. Der Bariton wurde von der Opernwelt 2011 zum Sänger des Jahres gemacht, und jetzt ist von ihm eine neue CD mit dem Titel Grenzen der Menschheit erschienen. Hans-Klaus Jungheinrich schreibt, was davon zu halten ist.

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CD-KRITIK: JANSONS BEETHOVEN UND GULDAS MOZART
Nicht nur Tradition und Schlamperei machen uns glauben, eine komponierte Musik zu kennen. Dass wir sie durch Interpreten und auch durch Tonmeister neu entdecken können, veranlasst Thomas Rothschild, sich mit Mariss Jansons Beethoven und Friedrich Guldas Mozart zu befassen.

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TEXTLAND VON JAMAL TUSCHICK

Zwischen Märchen & Molle, Brecht & Bolle: Lothar Trolles neues Stück im Theater an der Parkaue

Frauke Finsterwalders Finsterworld hält, was der Gothic-Titel und Christian Kracht als Drehbuchautor versprechen

Juli Zehs Roman Spieltrieb als Spielfilm

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KONTRAPUNKT VON THOMAS ROTHSCHILD
Warum man in den Künsten etwas nicht leichtfertig für überwunden erklären kann, erläutert Thomas Rothschild in seiner Replik auf Navid Kermani.

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EINE HANDVOLL WÖRTER VON GUIDO ROHM mit neuen kurzweiligen Abschweifungen.

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LEXIKON GEWISS: Eine neue Worterklärung.

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Herzliche Grüße aus Frankfurt am Main
Ihre Faust-Redaktion

www.faust-kultur.de

Donnerstag, 31. Oktober 2013

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