100. GEBURTSTAG VON MERET OPPENHEIM
Sie war die Muse der Surrealisten, das Motiv Man Rays und die Kürschnerin der Pelztasse. Die deutsch-schweizerische Künstlerin Meret Oppenheim hat auf vielen Gebieten Phantastisches in die Welt gesetzt, in drei Videos macht Harald Ortlieb diese besondere Seite sichtbar. Der Kunstkritiker Rudolf Schmitz empfiehlt zudem die aktuelle Retrospektive im Martin-Gropius-Bau Berlin.

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SCHWERPUNKT SYRIEN: AKTUELLER TEXT VON MONZER MASRI
Der syrische Lyriker und Maler Monzer Masri lebt bis heute in der syrischen Küstenstadt Latakia. In einem wie eine Ode erklingenden Langgedicht beschreibt er für Faust-Kultur die mit der Revolution verbundenen Hoffnungen, das durch den Krieg entstandene Leid und die Veränderungen, die sich in die Gesellschaft eingeschlichen haben.

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300. GEBURTSTAG VON DENIS DIDEROT
Denis Diderot, Schriftsteller und Mitherausgeber der Encyclopedie, war ein Intellektueller, der schreibend die Trennung zwischen Kopf- und Handarbeit aufheben wollte. Zum 300. Geburtstag fasst Otto A. Böhmer Diderots Leben zusammen.

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CD-KRITIK: BOB DYLANS VORBILDER
Bob Dylan hat nie den Kultstatus verloren, der sowohl auf einem Stapel Legenden als auch auf seiner spezifischen und wunderbar wandelbar in die Zeit passenden künstlerischen Performance beruht. Thomas Rothschild macht auf eine CD mit frühen Songs aufmerksam.

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CD-KRITIK: ALBERT LORTZINGS REGINA
Der Komponist Albert Lortzing nannte seine Revolutionsoper nach seiner Frau, mit der er elf Kinder hatte: Regina. Jetzt ist das selten aufgeführte Werk auf CD erschienen, und Hans-Klaus Jungheinrich stellt es vor.

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POP: WHAT HAVE THEY DONE TO MY SONG?
Der beste Rapper Deutschlands ist offensichtlich ich: ausgehend von einem auf den ersten Blick konfusen Songtitel des Hamburger Trios Fettes Brot beleuchtet Michael Behrendt die Rolle des Autors im zeitgenössischen Popsong.

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TEXTLAND VON JAMAL TUSCHICK

Martin Walser im BE: Martin Walser über GV mit Steckdosen in seinem neuen Roman Die Inszenierung

Der neue Bond-Roman: William Boyd formatiert James Bond um zu einem Jedermann mit Schrecksekunde, Schockstarre und Schlafstörung.

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KONTRAPUNKT VON THOMAS ROTHSCHILD
Die kämpferische Schärfe eines Marcel Reich-Ranicki findet sich in der heutigen Literaturkritik nicht wieder. Thomas Rothschild ergründet, inwiefern dies mit der kürzlich aufgekommenen These von der Verweiblichung der Kritik zu tun hat.

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GEISTERBAHN VON JAN SEGHERS

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EINE HANDVOLL WÖRTER VON GUIDO ROHM

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LEXIKON GEWISS: Eine neue Worterklärung.

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Herzliche Grüße aus Frankfurt am Main
Ihre Faust-Redaktion

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Freitag, 4. Oktober 2013

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