Das halbe Wort

Viviana Iparraguirre De las Casas

Mittlerweile tritt Viviana Iparraguirre De las Casas im Rollkunstlauf für das Heimatland ihres Vaters an, „da ich bis jetzt auch die einzige Peruanerin bin, die das Land auf Wettbewerben repräsentiert“, sagt sie. Sie liebe die peruanische Kultur und sei stolz, eine doppelte Staatsbürgerschaft zu haben und für Peru an Wettbewerben teilzunehmen.
Ich durfte diese wunderbare junge Dame bei der Preisverleihung des JuLiP kennen lernen und bin bereits ihr größter Fan – und von ihrer gesamten, charmanten Familie (Vater, Mutter und kleiner Schwester). Sie ist zweisprachig aufgewachsen, spricht beide Sprachen perfekt, kann zusätzlich fließend Französisch und Englisch, und sie möchte noch weitere Sprachen lernen. Ihr Erfolg im Sport brachte es mit, dass sie schon in jungen Jahren viel reisen konnte und überall auf der Welt Menschen kennt. Das liebt sie. Über die modernen Kommunikationswege bleibt sie mit ihnen in Kontakt. Sie sprudelt Lebensfreude aus, ist begeisterte große Schwester und zeichnet und bastelt genauso gerne wie sie schreibt. So positiv alles. Und dann legt sie einen solchen gefühlvollen, traurigen Text vor. Sie hat ihn übrigens vor 100 Zuschauer/innen gelesen, die ganz beeindruckt von ihrer Sicherheit waren: Als hätte sie in ihrem Leben schon Dutzende Mal vor so einem Publikum gelesen. Diese junge Dame wird noch sehr viele Erfolge vorweisen in den nächsten Jahren. Auch das ist Deutschland!

Kurzgeschichte von Viviana Iparraguirre De las Casas

Mehr will ich nicht

Wenn es einfach wäre, hätte ich die Schwelle schon längst überschritten. Die Tür würde mit Leichtigkeit aufschwingen und geräuschlos einen Spalt zu dem offenbaren, was sich hinter ihr verbirgt. Wenn es einfach wäre, würde der Gang zu dieser Tür sich nicht anfühlen wie der Gang zu meinem eigenen Grab. Obwohl dieser einfacher wäre. Es würde nicht meine Seele zerreißen und es würde nichts in mir hinterlassen, was nicht zu meinem Leben dazugehört. Es wäre Alltag. Es wäre nur eine einfache Tür, die mich von dem trennt, wohin ich gelangen möchte. Aber es ist nicht einfach nur eine Tür. Es ist eine Tür zu einem Leben, das in anderen Händen liegt.
„Unheilbar“, haben sie es genannt. „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis er geht.“
Ich laufe den sauberen Gang entlang. Glasiger Boden. Wände, die so weiß sind, dass sie in meinen Augen stechen. Fenster, die ich in der Ferne sehen kann, die künstliches Licht durch den Gang fluten lassen, sodass sich die Strahlen auf dem Boden reflektieren. Rechts und links von mir Türen. Türen, die in andere Geschichten verschlingen, wenn man die Hand auf den Griff legt und den Mut aufbringt, ihn herunter zu drücken. Aber es ist nicht die Tür zu dem, was ich verfolge. Seine Tür. Die vorletzte, bevor das künstliche Licht mich komplett verschluckt und in dem gewohnten Gefühl einbettet, das sich stetig in meiner Brust befindet. Mein Herz klopft. Als würde ich pausenlos rennen. Es pulsiert schnell und unaufhaltsam kaltes Blut durch meine Adern. Ich bleibe stehen. Der beißende Atem bleibt. Meine Schritte verhallen in dem geschäftigen Klang der Arbeit. Menschen laufen auf und ab. Rennen. Schreien. Sind in Gedanken in anderen Problemen, die dieses Haus zu jenem Haus machen, das jeder Mensch insgeheim fürchtet. Unruhe umgibt mich. Aber es ist als würde alles langsamer vergehen. Als wäre ich die Einzige, die sich in Zeitlupe bewegen könnte und von einer traurigen Musik begleitet wird.
Klaviersaiten, die durch die Tasten in Schwingungen geraten und klirrende Klänge in jedes Gehör stimmen. Jedes Herz öffnen. Ich erinnere mich an seine zarten Hände, die über das schwarz-weiße Kunstwerk wie Schmetterlingsflügel tanzten. Als wären die Tasten zerbrechlich. Genauso fasste er mich an. Als sei ich das zerbrechlichste auf der ganzen Welt. Jetzt hat sich das Blatt gewendet. Jetzt ist er das zerbrechlichste auf der ganzen Welt. Jetzt habe ich Angst. Und Angst vermischt sich in meinem Inneren mit einem Gefühl, das mich von innen zerreißt. Schmerz.
Ich zittere. Mit fahrigen Händen greife ich das kalte Leben, das ich noch halten kann. Später nicht mehr. Ich verharre einige Sekunden und denke an den Tag, als ich die Nachricht erhalten habe. Ein grauer, verregneter Tag. Ein Gegensatz zu dem, was sich sonst nur in mir abgespielt hat. Ein Kontrast zu der ewigen Sonne. Ein anderer Geschmack, den ich kosten musste, um zu begreifen, was in meinem Leben dabei ist zu verschwinden.
„Es gibt Dinge, da kann keine Menschenhand helfen. Da liegt es nicht mehr in unserer Macht“, hatten sie gesagt. Mit so einer Antwort kann ich mich nicht zufrieden geben, das ist auch ihm klar. Aber meinen Mund aufmachen kann ich auch nicht. Ich tue es ihm zuliebe nicht.
Ich weiß, wie er sich fühlt. Irgendwie sind seine Augen die Ersten, die mir ein Fenster zur Seele sind. Seine Seele ist weiß. Genauso weiß wie seine blättrige Haut bei meinem letzten Besuch.
Mit aller Kraft, die ich aufbringen kann, drücke ich die Klinke hinunter und schließe die Augen. In einem Schritt und einem langen Atem stehe ich in dem kalten Zimmer. Ein weißes Bett steht da, wie seit einigen Wochen schon. An derselben Stelle. Daneben der Stuhl, der sich zu der Person gedreht hat, die mager die Brust hebt und senkt. Kühler Atem schleicht über die halb geöffneten Lippen, die sich zu einem Lächeln verziehen, als er meinen Namen sagt. In diesem Moment könnte ich nicht glücklicher sein, als seine Stimme die gewohnte Leichtigkeit aufbringt. Aber sein Anblick lässt mich dieses Glücksgefühl wieder vergessen. Ich komme auf ihn zu. Getrieben von einem Band, das uns zusammenhält. Eine andere Magie, die beschlossen hat, dass mein Herz immer ein bisschen schneller schlägt, wenn er in meiner Nähe ist. Warum das so ist? Ich weiß es nicht. Ich habe es mir nicht ausgesucht. Ich beuge mich über ihn. Seine Wangen sind eingefallen und die Haut ist bleich. Schläuche gehen durch seine Nase. Alt sieht er aus. Aber seine Augen sind so wie am ersten Tag. Offen. Frech. Liebevoll. Und anders, wenn er mich anschaut. Seine Augen fangen mich mit ihrer ungebrochenen Intensität ein. Wie eh und je. Genauso wie er es damals geschafft hatte, mich zu gewinnen. Mit genau diesem einen Blick, der nur mir gehörte. Tränen füllen sich in meinen Augen, aber ich versuche stark zu sein und beiße mir auf die Lippen, um die Tränen herunterzuschlucken. Er greift meine Hand. Sie ist kalt und lässt mich erschaudern. Dann hebt er sich und zieht sich an mich, um mir einen kränklichen Kuss auf meine Lippen zu hauchen. Sie sind kaum noch vorhanden. Ich schmecke Arzneien und Kräuter. Etwas Bitteres. Etwas, das wehtut wie Säure, die auf meine Lippen gerieben wurde. Aber es ist nur die Kälte, die auf meinen heißen Lippen brennt. Der Blitz, der nach dieser kurzen Berührung über die Lippen wandert, fährt durch alle meine Glieder. Aber ich wende mich nicht ab. Ich bin angezogen von einer Wärme, die seine Haut nicht bieten kann. Es ist das, was in ihm schlägt. Es ist keine Schönheit. Nichts, was ihn schön machen könnte. Kein Reichtum. Kein Geheimnis. Kein Wort.
Es ist einfach der Kern. Ein zu guter Kern, der verwelkt, bevor er wachsen konnte. „Meine Hübsche“, haucht er hauchdünn hervor. Ich zwinge mich zu lächeln. „Peter.“ sage ich mit zittriger Stimme, die meine unterdrückten Tränen verrät.
„Wie geht es dir?“ fragt er mich. Seine mit Schläuchen durchstochenen Hände suchen mein Gesicht und fahren meine Züge nach. Meine Lippen. Meine Wangen. Bis hinunter zu meinem Hals. Dann streicht er mir einzelne braune Haarsträhnen aus meinem Gesicht und begutachtet jeden Makel meiner Haut, der mich so lebendig macht. Seine Haut ist im Gegensatz zu meiner makellos. Sie ist eben und so weiß, wie die einer Porzellanpuppe. Ich setze mich zu ihm auf das Bett.
„Jetzt wieder gut“, sage ich und lege meinen Kopf auf seine Brust. Ich höre sein Herz, das träge und unkontrolliert schlägt. Wir schweigen lange Zeit und genießen die friedliche Ruhe. Ich spüre seinen Atem. Sein Herz. Seine leise Stimme, die mir nach einiger Zeit leise versichert, dass alles wieder gut wird. Aber in seinem Unterton kann ich heraushören, dass nichts wieder gut werden würde. Ich habe es mir selbst schon versucht zu erklären. Diese Krankheit ist unaufhaltsam. Und obwohl wir fortgeschritten sind, haben wir noch lange nicht alles erforscht und für jedes Problem eine Lösung gefunden. Als er weiter redet, vermischt sich das Brummen seiner Stimme mit dem komischen Rhythmus seinen Herzens. Ein Rhythmus, den man nicht spielen kann. Man kann ihm nicht folgen. Es ist ein Rhythmus, der seinen eignen Weg wählt. Ohne mich. Damit werde ich klar kommen müssen und bei diesem Gedanken zieht sich mein Herz zusammen wie ein Schwamm.
„Was ist, wenn ich heute sterbe? Wirst du mich morgen auch noch lieben?“, fragt er, und diese Frage bricht in mir alles, was sich an das Leben und die Erinnerungen geklammert hat, die ihn lebendig machen. Als wäre etwas in mir aus Glas und würde einfach auf den Boden fallen. Scherben, die von innen alles verletztn. Ja, Scherben. So lebendig und unaufhaltsam. So jung. So jung mit seinen neunzehn Jahren. Jede Erinnerung. Jede seiner Eigenschaften ist eine Scherbe in meiner Brust. Ich kann mir nicht vorstellen, wie viele es tatsächlich sind, wenn er für mich die Welt bedeutet. Ich fange an zu weinen und er legt seine Hand weich auf meinen Kopf. Er streichelt mich. „Ich werde dich immer lieben“, flüstere ich. Sein Krankenhemd wird nass.
„Würdest du mich übermorgen vermissen?“
„Ich würde dich für den Rest meines Lebens vermissen“, versichere ich ihm.
„Würdest du überübermorgen jemanden finden, der dich so liebt wie ich es tue?“ Seine Stimme erstickt in meinem scharfen Atem, der sich wieder so anfühlt, als würde ich rennen. Beißend. Unkontrollierbar. Ein unnötiger Schmerz.
„Ich würde es niemals können“, sage ich.
„Aber das ist mein Wunsch!“, stößt er qualvoll hervor. Diese Qual geht über zu seinem Körper. Sein unerträgliches Husten bringt mich schließlich zu einem leisen „Ich werde jemanden finden.“
„Würdest du über-überübermorgen Kinder kriegen und ihnen von mir erzählen?“, fragt er. Ich versuche meine Antwort mit Bedacht zu wählen. Auch wenn sie mir widerstrebt.
„Ich würde meinen Enkelkindern noch von dir erzählen“, presse ich hinter dünnen Lippen hervor. Seine Hände streichen gleichmäßig und langsam über meinen Rücken. Ich schmiege mich enger an ihn, um ihn zu spüren und ihn mit meiner zitternden Wärme einzunehmen. Er ist so kalt. Ich streife mit meinen Füßen die Schuhe ab. Sie fallen mit einem lautstarken Geräusch auf den Boden, der das Geräusch noch lange durch den Raum hallen lässt. Leben in einem Raum, wo alles tot scheint. Nur der schwere Atem und die surrenden Maschinen, die ein trauriges Lied anstimmen, nehmen die erstickende Stille ein. Und unsere Stimmen, die klingen als seien sie meilenweit voneinander entfernt. Ab und zu ein Husten. Eine Qual, die ich auch spüre.
„Würdest du über-über-überübermorgen sagen, dass du ein schönes Leben hattest?“, fragt er weiter.
„Nein“, sage ich ohne nachzudenken, was das für ihn bedeuten würde. Ich habe ihn damit verletzt und ich ärgere mich über mich selbst.
Er bringt ungeahnte Kraft auf und zwingt mich dazu ihn anzuschauen. Seine blonden Haare fallen ihm zerzaust in die Stirn. Er sieht aufgewühlt aus. Unverständnis liegt in seinen braunen Augen. Den Augen, in denen ich mal Sterne stehen konnte.
„Warum?“, fragt er. „Weil mir mein Leben genommen wurde“, sage ich lautlos.
„Warum?“, fragt er wieder im selben anklagenden Ton.
„Weil du heute gehen musstest“, sage ich. Er schüttelt den Kopf. „Nein“, beginnt er und nimmt mich fester in seinen Arm. Hätte er es nicht getan, wäre ich zusammengebrochen. „Ich bin mit dir bis zu diesem Punkt in deiner Geschichte gegangen. Es ist Zeit, eine Tür zu schließen und dafür eine neue zu öffnen. Mein Kapitel geht zu Ende. Ein anderes beginnt. Verstehst du? Dein Leben ist ein Buch. Und ich bin froh, ein Charakter darin gespielt zu haben. Wenn ich gehe, heißt es nicht, dass ich weg bin.“
„Wenn ich die Autorin wäre, würde ich es aber umschreiben“, sage ich.
„Aber mein Schatz. Du bist die Autorin. Du hast es geschrieben und in der Hand.“
„ Ich würde dich nie sterben lassen!“, sage ich laut.
„Du kannst es nicht bestimmen. Etwas Höheres hat es beschlossen. Den Schmerz alleine zu ertragen ist grausam. Aber mit anderen Menschen, die das lesen und fühlen, sind mehr Herzen involviert. Und wollen wir nicht einfach alle nur jemanden haben, an den wir uns stützen können, wenn irgendwann ein Ende naht?“
Ich richte mich auf.
„Ich brauche dich“, betone ich jedes einzelne Wort. Meine Augen glühen wie Feuerbälle. „Ich brauche dich und sonst niemanden! Willst du das nicht verstehen? Oder kannst du es nicht?“, frage ich gepresst.
„Wenn ich heute nicht sterbe, wirst du mich morgen auch noch haben“, entgegnet er sanft. Liebevoll besänftigen mich seine so braunen Augen, obwohl mich das Gespräch mehr als nur aufwühlt. Es bricht mich. Es nimmt mir alles, was versucht stark zu sein. Für ihn. Ich setze eine Maske auf.
„Dann müsste ich dich übermorgen auch nicht vermissen“, zwinge ich mich zu sagen und lächele halbherzig. Meine Züge sind angespannt. Es ist komisch ein richtiges Lächeln aufzusetzen. Erst jetzt bemerke ich, dass ich es fast verlernt habe.
Kurze Pause.
Er lacht und stößt einen kränklichen, zerbrechlichen Laut aus. Er nimmt wieder meine Hand. Er drückt sie. Dann schließt er die Augen, ohne dieses schöne Lächeln auf seinen Lippen zu verlieren. Immerhin kann er es. Und für ihn ist es auch nicht schwer, seine Augen zu schließen, auch wenn ich violette Schatten unter ihnen sehen kann, die verraten, dass er es lange nicht konnte.
„Wenn ich heute sterben müsste, würde ich mich nicht schlecht fühlen, dass du mich morgen auch noch liebst. Du müsstest mich nicht vermissen, da ich immer bei dir sein würde. Du müsstest niemanden finden. Ich würde jeden vertreiben. Wir würden unseren Enkeln gemeinsam von uns erzählen. Und wir hätten ein schönes Leben. Gemeinsam“, flüstert er. „Aber wenn ich heute sterben müsste, würde ich dafür sorgen, dass Zeit die Wunden heilt und du mich irgendwann vergessen würdest. Wenn du mich nur gehen lässt. Mehr will ich nicht“, klingt die leblose Stimme aus. Ich beuge mich über ihn und gebe ihm einen Kuss.
„Bis wir uns wieder sehen. Bis dahin passe ich auf mich auf und du kannst ohne Sorge einschlafen. Ich lasse dich jetzt gehen.“
Ein beruhigtes Seufzen entgleitet ihm und dann versteinert die Hand, die meine fest greift.

Ich hasse Abschiede. Aber wer mag sie schon, wenn sie für immer gelten? Ich weiß, dass ich ihn nicht loslassen konnte. Aber er konnte auch nicht gehen. Es ist schwer. Und vielleicht auch ungerecht. Menschen trennen sich freiwillig und wir wurden getrennt. Aber er hat Recht. Er ist ein Teil von mir, der nicht weg ist, obwohl er gegangen ist. Ich habe alles getan, was in meiner Macht stand. „Mehr will ich nicht“, hatte er gesagt. Und ich kann ihm ehrlich sagen, dass ich auch nicht mehr will. Ich will keine Angst haben, mich neu zu verlieben. Keine Angst haben vor der Zukunft.
Vor morgen, übermorgen, überübermorgen, über-überübermorgen. Aber ich will ihn niemals vergessen!

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erstellt am 01.3.2013

Viviana Iparraguirre De las Casas

Viviana Iparraguirre De las Casas ist am 30.12.1994 in Frankfurt am Main geboren, ihre Mutter stammt aus Deutschland, der Vater aus Peru. Sie wird dieses Jahr in der Schillerschule Frankfurt ihr Abitur machen. Sie ist die erste Preisträgerin des JuLiP (Jugendliteraturpreis in Frankfurt) im Jahr 2012, ihr melancholischer Text „Mehr will ich nicht“, der in der JuLiP-Anthologie im Größenwahn Verlag erschien, begeisterte die Juroren und die Gäste der Preisverleihung am 19.1.2013 in der Stadtbücherei. Im Rollkunstlauf ist die talentierte junge Frau vierfache Deutsche-Meisterin, Vize Junioren Weltmeisterin, zweifache Vize Europameisterin, sechste bei der Senioren WM.