Margaret Bourke-White zählt zu den wichtigsten Pionierinnen der Fotografie. Ihre Bilder, die nach der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald entstanden, sind weltberühmt geworden. Als Kriegs- und Industriefotografin hat sie Zeitgeschichte in Bildern übermittelt. Im Berliner Martin-Gropius-Bau gibt die Ausstellung »Margaret Bourke-White. Moments in History« einen Überblick über das historische Werk der amerikanischen Fotoreporterin, die Alexandra Hartmann hier porträtiert.

Fotografie-Ausstellung

Margaret Bourke-White

»Das Auge der Zeit«

Von Alexandra Hartmann

Die Blicke der Männer auf dem Foto nehmen gefangen. Unter ihren Augen fühlt man sich nackt und will sich der eindringlichen Situation schnellstens entziehen. Die Augenpaare gehören einer Gruppe von Männern in gestreifter Häftlingskleidung hinter Stacheldraht. Es sind Lagerinsassen, Überlebende des Konzentrationslagers Buchenwald im April 1945, gerade befreit von amerikanischen Soldaten.

Gleich neben dieser Aufnahme befindet sich in den Räumen des Berliner Martin-Gropius-Baus, in dem noch bis zum 14. April 2013 Fotografien der Pionierin Margaret Bourke-White gezeigt werden, ein Foto von Weimarer Bürgern. Verstörung und Fassungslosigkeit spiegeln sich in ihren Augen. Der befehlshabende US-General hat sie hierher bringen lassen. Die Weimarer sind geschockt – mit eigenen Augen müssen sie die Gräueltaten der Nazis ansehen. Das Grauen geschah jahrelang in unmittelbarer Nachbarschaft auf dem Ettersberg, nur wenige Kilometer von ihrer Stadt entfernt: Nackte, leblose Körper, liegen ordentlich aufgeschichtet auf dem Boden, menschliche Skelette stecken noch in den Verbrennungsöfen und halbverhungerte Menschen hausen entkräftet in den Baracken.

„The living Dead of Buchenwald“ hat die amerikanische Fotojournalistin, Margaret Bourke-White (1904-1971) ihr Bild von den Lagerhäftlingen genannt – eine der wichtigsten Aufnahmen Bourke-Whites, der Begründerin der Bild-Reportage. Die Buchenwald-Aufnahme gilt als eine der besten und beeindruckendsten Fotografien des 20. Jahrhunderts – vielleicht gerade deshalb, weil man es nicht mehr vergisst.

Die Aufnahmen von Buchenwald machten Bourke-White berühmt. Ausführlich beschrieb die Fotografin ihre Erlebnisse in den letzten Kriegstagen in Deutschland in ihrem Buch „Dear Fatherland, rest quietly“ (dt. Titel:„Deutschland, April 1945“), das 1946 in den USA erschien. Es diente den US-Anklägern als Beweismaterial in den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen.

Margaret Bourke-White in Air Force Uniform

Margaret Bourke-White in Air Force Uniform mit Offizieren des 8. Air Force Bomber Kommandos vor einem B-17-Bomber, Südengland 

September 1942 © Time & Life / Getty Images

Viel Platz für Furcht hat es im Leben von Margaret Bourke-White nicht gegeben. Unerschrocken verfolgte sie von Anfang an ihre Ziele und verschaffte sich Zugang zu Orten, Ländern und Menschen, deren Macht und Monstrosität anderen eher Furcht einflößen.

Davon überzeugen kann man sich bei einem Rundgang durch die beiden Ausstellungsräume im Obergeschoss des Martin-Gropius-Baus. Über 150 Erstabzüge auf Silbergelatinepapier, aufgenommen zwischen 1930 und 1945, geben Einblick in das reichhaltige Vermächtnis der Fotografin. Ergänzt werden sie durch zahlreiche Dokumente: Titelseiten von Zeitschriften, persönliche Briefe an Staatsmänner wie zum Beispiel an Roosevelt und Churchill.

In den Stahlgießereien von Cleveland beginnt 1927 Bourke-Whites Karriere als professionelle Industrie-Fotografin. 1929 zieht sie nach New York, wo sie sich ein eigenes Atelier im Chrysler-Building einrichtet und ab 1930 als Bildreporterin für die Zeitschrift Fortune arbeitet.

Margaret Bourke-White: Sergej Eisenstein (1898 - 1948)

Margaret Bourke-White: Sergej Eisenstein (1898 – 1948) bei der Rasur auf der Terrasse von Bourke-Whites Studio im Chrysler-Building, New York, 1932, Silbergelatineabzug © 2012 Estate of Margaret Bourke-White

Turbinen, Motoren, Maschinen – Monster aus Metall – Bourke-White fängt mit sensorischem Blick die Aufbruchstimmung des Industrialisierungsschubs in den USA ein: Auf ihren Bildern vernimmt man das Stampfen, Dampfen und Dröhnen der Maschinen. Die Bänder scheinen zu laufen, ein metallischer Geruch steigt dem Betrachter in die Nase. Auf einem dieser Fotos ist ein Arbeiter zu sehen. Er wirkt winzig und verloren, beinahe an den Rand gedrängt. Ein Strang aus Aluminiumstäben – wie riesige Mikadostäbe – umgeben ihn – als könnten sie jeden Moment über ihm zusammenstürzen.

Margaret Bourke-White: Entrindungsmaschine

Margaret Bourke-White: Entrindungsmaschine zur Verarbeitung von Kiefernholz zu Papier in der Fabrik der Union Bag & Paper Co., Savannah, Georgia, Mai 1939 © Time & Life / Getty Images

Bourke-Whites Industriefotografien werfen mehr als nur einen Blick hinter die Fassaden der Fabriken und Produktionsanlagen, die sie aufsucht. Es gelingt ihr, den technischen Wandel in den USA, Europa und in der Sowjetunion während der 30er und 40er Jahre sichtbar zu machen. Selbst, wer nur wenig für Technik übrig hat, kann sich der Faszination und Ästhetik, die von ihren Industriebildern ausgehen – die Räderwerke, Fließbänder und Arbeitsroutine – nicht entziehen.

Schon früh kommt Bourke-White mit Technik und Natur in Berührung: Ihr Vater ist Ingenieur und Erfinder. Ihre Begeisterung für Naturwissenschaften bringt sie dazu, an der Columbia University ab 1921 in New York Biologie zu studieren. Einige Jahre später folgt ein Studium in Amphibienkunde in Michigan. Sie liebt Reptilien, besonders Schlangen, und trägt als Kind gern eine in der Öffentlichkeit mit sich herum.

Ihr Vater ist auch Hobby-Fotograf. Er ist es, der sie als erster mit der Kamera in Berührung bringt. Neben ihrem Studium belegt sie Fotografiekurse bei Clarence H. White, der sich zur Bewegung der sogenannten „Foto-Secession“ in den USA zählt, die der Foto-Pionier, Alfred Stieglitz, begründet hat, weil er die Fotografie als Kunstform etablieren wollte.

Nach dem Tod ihres Vaters muss Bourke-White ab 1922 ihr Studium selbst finanzieren. Sie gibt Foto-Kurse und fertigt Postkarten an, um Geld zu verdienen und lernt weiterhin neue Foto-Techniken kennen. Ein Nachbar ihrer Eltern ermöglicht ihr mit einem Privatstipendium die Fortsetzung ihres Studiums – unter einer Bedingung: Wenn sie später einmal dazu in der Lage sei, solle sie irgendjemand anderem den College-Besuch ermöglichen.

In den 30er Jahren beginnt Bourke-White zu reisen. Zunächst kreuz und quer durch die USA, wo sie Fabriken, Spinnereien, Aluminiumwerke, Flugzeuge und Staudämme fotografiert. Viele ihrer Aufnahmen aus dieser Zeit tragen die Handschrift einer Neuen Sachlichkeit.

Ihre Faszination für Stahl und Maschinen führt 1930 zu dem Entschluss, in die Sowjetunion zu reisen. Die Russen haben vor kurzem ihren ersten Fünf-Jahresplan (1928-1933) auf den Weg gebracht mit dem Ziel, sich vom Agrarland in einen modernen Industriestaat zu wandeln. In den 30er Jahren stellen viele amerikanische Firmen und Fachkräfte ihr know-how der Sowjetunion zur Verfügung. Als Journalistin aber ist es kaum möglich, eine Einreiseerlaubnis zu bekommen. Auch Bourke-Whites Versuche für ein Visum scheitern zunächst.

Im gleichen Jahr schickt sie die US-Zeitschrift Fortune nach Deutschland. Sie soll dort Industrieaufnahmen machen und erhält Zutritt zu Unternehmen wie AEG, zu Schiffswerften und in die UFA-Filmstudios in Babelsberg. Während ihres Aufenthalts bemüht sie sich weiter um eine Einreiseerlaubnis für die Sowjetunion.

Endlich bekommt Bourke-White das ersehnte Visum. Geholfen hat ihr dabei ihre Fotomappe mit Industrieaufnahmen, die sie immer bei sich trägt.
Ihre Arbeit überzeugt die russischen Funktionäre. Sie lassen die talentierte Industrie-Fotografin einreisen.
Während ihrer mehrmaligen Aufenthalte in der Sowjetunion zwischen 1930 und 1932 entstehen Bourke-Whites Fotos vom Bau einer Brücke über den mächtigen Fluss Dnjepr. Sie fotografiert Arbeiter in einem Traktorenwerk in Stalingrad und am Fließband, an Dreh- und Hobelbänken in verschiedenen Produktionsstätten in Sibirien.
Ihre Perspektive verändert sich in dieser Zeit: Der Mensch an der Maschine – der Arbeiter – rückt in den Fokus ihrer Bilder.

Margaret Bourke-White: Porträt von Stalins Mutter, Ekaterina Dzhugashvili (1858 – 1937), Tiflis, 1931 © Time & Life / Getty Images

In Tiflis macht sie Stalins Mutter ausfindig und porträtiert sie: Zierlich, fast zerbrechlich blickt Ekaterina Dzhugashvili mit Hornbrille und in georgischer Tracht in die Kamera.

Ein weiteres Highlight gelingt ihr:

Margaret Bourke-White: Russischer Arbeiter am Dnjeprostroj-Wasserkraftwerks

Margaret Bourke-White: Russischer Arbeiter auf dem Generatorengehäuse des Dnjeprostroj-Wasserkraftwerks, Sowjetunion Saporischschja (heute Ukraine), ca. 1930 © Time & Life / Getty Images

Am Dnjeprostoj-Wasserkraftwerk, einem industriellen Prestigeprojekt der Sowjetunion, fotografiert sie einen Arbeiter, der die Schraubenmuttern am Turbinengehäuse festzieht. Das Motiv ziert zurzeit die Ankündigungsplakate der Ausstellung in Berlin.

In Fotos wie diesen spiegelt sich Bourke-Whites bedingungsloser Glaube an den Fortschritt und an die Segnungen einer Technik, die die Übel in der Welt beseitigen können.

Auch in ihrer Heimat finden ihre Industrie- und Architekturfotografien immer mehr Beachtung. Am 1. November 1936 geht das US-Magazin Life an den Start. Auf der Titelseite der Erstausgabe ist ein Foto des imposanten Fort-Peck-Staudamms in Montana zu sehen. Es stammt von Bourke-White.
Im gleichen Jahr begegnet sie dem Dramatiker, Erkine Caldwell. Der sozialkritische Autor hat sich mit der bitteren Armut der Landbevölkerung im Süden der USA auseinandergesetzt. Ihre gemeinsamen Reisen prägen die erfolgreiche Industriefotografin und machen aus ihr eine kritische Bildjournalistin, die die sozialen und politischen Verhältnissen thematisiert und dokumentiert. Wenig später heiratet sie Caldwell. Ihre Ehe hält nur kurze Zeit.

In den darauffolgenden Jahren bricht Bourke-White immer wieder zu Reportage-Reisen nach Europa auf und besucht mehrmals auch Deutschland. Sie ist nicht nur in Fabriken und Werften unterwegs, sondern beobachtet vor allem den Aufstieg der Nazis: Die Amerikanerin kommt den Nationalsozialisten erstaunlich nah: Auf ihren Fotos von 1932 sind Soldaten der Reichswehr in ihren Unterkünften und bei militärischen Übungen in Berlin-Spandau zu sehen.

Sie beobachtet den wachsende Antisemitismus auch im Osten Europas: In der Tschechoslowakei fotografiert sie 1938 junge, tschechische Nationalsozialisten und macht Aufnahmen von NS-Massenkundgebungen. Sie nutzt einen Besuch im Haus des ungarischen Grafen Lajos Széchenyi für eine Porträtaufnahme des Hausherren: Auf dem Foto präsentiert sich ein vermögender, selbstbewusster Mann mittleren Alters. In seinem Gesicht steht Entschlossenheit. Gleich neben dieser Aufnahme ist die gesamte Adelsfamilie des Grafen im privaten Wohnzimmer versammelt. Die Angehörigen strecken sich bequem auf Sesseln und Sofas aus. Familienidyll mit Makel, denn der Graf gehört 1937 zu den Gründungsmitgliedern der faschistischen „Partei nationalen Willens“, die sich nach 1939 unter dem Namen „Pfeilkreuzpartei“ aktiv an der Verfolgung von Juden beteiligt.

1941 reist Bourke-White erneut in die Sowjetunion: Sie interessiert sich diesmal vor allem für die gesellschaftlichen Entwicklungen und Veränderungen im Land seit ihrem letzten Besuch Anfang der 30er Jahre.

Einen Monat nach ihrer Ankunft erreicht der Zweite Weltkrieg Moskau:
Vom Dach der amerikanischen Botschaft und von ihrem Hotel aus, direkt gegenüber dem Kreml und Roten Platz gelegen, gelingen ihr am 19. Juli spektakuläre Fotos vom Bombardement der deutschen Luftwaffe. Auf den Bildern sind das Scheinwerferlicht der sowjetischen Luftabwehr und die Bahnen der Leuchtspurmunition am Nachthimmel über Moskau zu sehen.

In diesen Tagen entsteht auch Bourke-Whites Porträt von Josef Stalin. Es erscheint erst am 29. März 1943 als Titelblatt von Life. Der Fototermin mit Stalin ist für die amerikanische Fotografin Gelegenheit und Herausforderung zugleich: „Sehr steif und aufrecht stand er in der Mitte des Teppichs. Ich versuchte, verzweifelt, womit ich erreichen könnte, dass dieses große, steinerne Gesicht einen menschlichen Ausdruck bestimme (…) .“ (aus: „Licht und Schatten. Mein Leben und meine Bilder, 1964.).

Bourke-White rettet ein Zufall: Sie kniet nieder, um Stalin aus einem tieferen Blickwinkel zu fotografieren. Dabei kullern ihr die Blitzlichtbirnchen aus der Tasche. Sie und der Übersetzer kriechen hastig über den Boden, um sie aufzusammeln. Das findet Stalin wohl lustig und fängt an zu lachen. Diese Veränderung in seinem Gesicht ist fantastisch: Plötzlich steht ein ganz anderer Mensch vor ihr. Ein Diktator, wie man ihn wohl äußerst selten zu Gesicht bekommt: Sein Lächeln dauert gerade lang genug für zwei kurze Aufnahmen. Das Porträt zeigt einen gelösten, vergnügten Stalin. Ihre Sympathie für ihn hält sich jedoch auch nach dem fotografischen Coup eher in Grenzen: „Ich verließ Stalin mit dem Gefühl, nie im Leben einem dermaßen entschlossenen und unbarmherzigen Menschen begegnet zu sein.“ (ebd.).

In zähen Verhandlungen mit dem Militär erhält Bourke-White 1942 die Erlaubnis, direkt auch Kampfhandlungen zu fotografieren. Sie ist damit die erste und bis dahin einzige weibliche Kriegsreporterin, die der US-Luftwaffe offiziell unterstellt ist. Dieser Umstand ist wie eine Auszeichnung für ihr Schaffen.

Im selben Jahr geht sie an Bord eines Kriegsschiffs, das in Richtung Afrika ablegt. Unterwegs auf See wird das Schiff am 22. Dezember bei einem Torpedoangriff schwer getroffen. Die Fotografin schafft es in ein Rettungsboot. Bei Sonnenaufgang hält sie die Folgen des Angriffs fest und fotografiert die anderen Überlebenden in den Booten. Viele haben den Angriff nicht überstanden. Sie sind im Meer ertrunken.

In Algier werden die Überlebenden gerettet. Die Geschichte von der geretteten Journalistin greift US-Regisseur Alfred Hitchcock 1944 auf – als Vorlage für seinen Film Lifeboat. Bourke-Whites Erfahrungen im Rettungsboot bringen sie dazu, ihre Fotoausrüstung drastisch zu verkleinern. Ihr Reisegepäck wiegt von da an nur noch knapp über Hundert Kilo.

Bourke-White ist nicht die einzige Fotografin ihrer Zeit. Aber sie ist es, die immer wieder zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Sie hat gekämpft und alle Register gezogen, um großen Ereignissen des Weltgeschehens beizuwohnen und sie als Bilder festzuhalten. Mit Hartnäckigkeit und Ausdauer hat sie es als einzige geschafft, bis heute in einer Reihe mit männlichen Fotografen, wie zum Beispiel Robert Capa, zu stehen.
„Der unstillbare Wunsch dabei zu sein, wenn Geschichte geschrieben wird“, hat Margaret Bourke-White einmal ihr Verlangen und ihren Schaffensdrang beschrieben und mit diesem Satz eine Art Überschrift für ihr Lebenswerk geschrieben. Sie war ehrgeizig, rang um einen Platz in der Welt der Fotokunst und hat sich einen festen Platz erobert. Und mehr noch: Sie hat dabei mit Erfolg auch die Tür für andere Frauen aufgestoßen.

1953 kämpft sie gegen die ersten Anzeichen der Parkinson-Krankheit. Sie muss sich in den folgenden Jahren zweimal einer Gehirn-Operation unterziehen. 1971 stirbt sie einsam in Stamford, Connecticut. Margarete Bourke-White wurde 67 Jahre alt.

Alexandra Hartmann ist freie Fernsehjournalistin, lebt in Mainz und in Berlin

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erstellt am 29.1.2013

Ausstellung im Martin-Gropius-Bau Berlin

Margaret Bourke-White

Fotografien 1930 – 1945

18. Januar bis 14. April 2013

Die Ausstellung präsentiert das Werk der Fotografin mit 154 Aufnahmen, Briefen und Zeitschriften. Den Schwerpunkt bilden ihre Arbeiten, die in den 1930er und 40er-Jahren in der ehemaligen Sowjetunion, der ehemaligen Tschechoslowakei, Deutschland, England und Italien entstanden sind.

Gropius-Bau